Die Via Claudia Augusta, die antike römische Straße, die von den Ebenen der Adria (Altino) zur Donau (Donauwörth) führte.
Die Via Claudia Augusta, die antike römische Straße, die von den Ebenen der Adria (Altino) zur Donau (Donauwörth) führte, erlebt nach 2000 Jahren eine neue Zeit und wird zu einer „Brücke“, die verschiedene Kulturen, Umgebungen und Gefühle in Kontakt bringt. Es ist eine Verbindung und ein Symbol, das drei Länder berührt (Deutschland, Österreich und Italien) und durch viele verschiedene Landschaften charakterisiert wird. Auf dem Weg kann man unterschiedliche Kulturen erleben, Kunstschätze bewundern und Spezialitäten genießen. In der Provinz Belluno führt die Via Claudia Augusta zuerst in die Stadt Feltre und Umgebung, dann über den Fluss Piave bis zum Passo Praderadego. Tatsächlich führt die Via Claudia Augusta von Castel Tesino durch die Dörfer Lamon, Sovramonte und Pedavena, wo das Besucherzentrum des Nationalparks „Parco Nazionale Dolomiti Bellunesi“ liegt, bis zur wunderschönen Stadt Feltre. Hier warten das Stadtmuseum (Museo Civico), das Diözesanmuseum (Museo Diocesano), die Galerie Moderner Kunst „Carlo Rizzarda“ (Galleria d’Arte Moderna Carlo Rizzarda), das Sena-Theater (Teatro de la Sena) und die Kathedrale mit den unteren Ausgrabungsstätten auf Ihren Besuch. In Cesiomaggiore, in der Villa alle Centenere, ist einer der zwei Meilensteine der Via Claudia Augusta erhalten. Sehenswert sind auch das Fahrradmuseum (Museo della Bicicletta), das Volkskundemuseum der Provinz Belluno und der neue Bicigrill vom Ortsteil Busche, der seinen Besuchern Fahrradservice und Informationen über die möglichen Radtouren in der Gegend bietet. Von hier erreicht man über Lentiai und den Fluss Piave, „der Heimat heiligen Fluss“, die kleine historische Stadt Mel. Nennenswert sind hier die Kirche Mariä Verkündigung, die Kirche der Addolorata und der Palazzo delle Contesse (17. Jh.), Sitz des Stadt- und Archäologiemuseums von Mel, und die Ausgrabungsstätte. Die Via Claudia Augusta führt weiter auf den Passo Praderadego; auf dem Weg kann man die Burg Zumelle bewundern.
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