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Mafie, donne e carcere
Offenes Treffen für die Bürgerschaft
Donnerstag, 12. März organisiert Schulen im Netzwerk ein Treffen mit der Journalistin Amalia De Simone mit dem Titel: Mafien, Frauen und Gefängnis.
Amalia De Simone ist Video-Reporter für investigative Berichterstattung bei Rai 3 (Mi manda Rai 3, Il fattore umano, Filorosso Revolution). Nach zehn Jahren Arbeit für den Corriere della Sera, arbeitet sie mit The Post Internazionale und Reuters zusammen und ist als Kolumnistin für den Corriere del Mezzogiorno tätig. Im Jahr 2017 wurde sie vom Präsidenten Sergio Mattarella zum Ritter des Verdienstordens der italienischen Republik ernannt: „Für ihr mutiges Engagement zur Aufdeckung krimineller Aktivitäten durch komplexe journalistische Recherchen”. Der Rai widmete sie zwei Sendungen: Cose Nostre (Rai 1) und Nuovi Eroi (Rai 3). Auch das Schweizer Fernsehen RSI hat ihr eine tiefgehende Analyse gewidmet.
Sie hat zahlreiche Journalistenpreise gewonnen, darunter den Mariagrazia Cutuli, den Wangari Maathai, den Preis für investigative Berichterstattung und dreimal Auszeichnungen im Rahmen des Preises Cronista dell’Anno, Rampino, Paone und Civitas. Sie ist Autorin mehrerer Essays, darunter MafiEuropa, über die mafialichen infiltrationen in den verschiedenen europäischen Staaten. Sie hat einen Teil der Redaktion der investigativen Sendung REC von Rai 3 koordiniert und Reportagen für Linea Notte, La storia siamo noi, Crash und andere Sendungen realisiert. Sie hat an dem Film von Ezio Bosso Le cose che restano mitgearbeitet und an dem speziellen Rai 1 über Vasco Rossi La tempesta perfetta. Sie hat die Dokumentarfilme Caine und La madre produziert.
Kostenlose Veranstaltung. Eine Anmeldung ist erforderlich unter diesem Link.