Bilder der Arbeit: 1800–1900
ÖFFNUNGSZEITEN:
Freitag 15.00 – 20.00
Samstag 9.30 – 12.30 und 15.00 – 19.00
Sonntag 9.30 – 19.00
SONDERÖFFNUNGEN:
Donnerstag, 2. APRIL 15.00 – 19.00
Montag, 6. APRIL 9.30 – 19.00
Freitag, 1. MAI 9.30 – 19.00
FAHRKARTEN:
VOLLSTANDIG € 10
REDUZIERT € 8: Schüler bis 18 Jahre; über 65; Studierende und Kunstakademie; FAI; Schloss von Zumelle.
REDUZIERT € 7: Bewohner der Gemeinde Borgo Valbelluna; Familien (nicht online gültig)
KOSTENLOS: für unter 10-Jährige; nicht selbstständige Behinderte mit Begleitung; Begleiter von Schulklassen.
ÖFFENTLICHER TERMIN € 13
KUMULATIVER EINTRITT FÜR AUSSTELLUNG UND MUSEUM € 13 (nicht online gültig)
KUMULATIVER REDUZIERTER EINTRITT FÜR AUSSTELLUNG UND MUSEUM € 10: Bewohner der Gemeinde Borgo Valbelluna und Kinder für das Museum
SCHULKLASSEN: € 5 pro Schüler (Sekundarstufe I und II) außerhalb von Borgo Valbelluna.
Besuche von Schulklassen aus Borgo Valbelluna sind KOSTENLOS und möglich in der Woche
FÜHRUNGEN
Für organisierte Gruppen und Schulklassen besteht die Möglichkeit, auch an Tagen und zu Zeiten der Schließung der Ausstellung zu besuchen.
Für Informationen zu Modalitäten und Kosten schreiben Sie an prenotazioni@artdolomites.it oder kontaktieren Sie uns über WhatsApp +393290706878
Vom 28. Februar bis 10. Mai 2026 beherbergt der Palazzo delle Contesse in Mel di Borgo Valbelluna die Ausstellung “ARBEIT IN BILDERN“, eine Untersuchung kuratiert von Stefano Cecchetto über die Arbeitskraft zwischen dem 19. Jahrhundert und der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Der Ausstellungsrundgang dokumentiert den entscheidenden Übergang von der ländlichen Welt zur Industriegesellschaft und erforscht die Beziehung zwischen Kunst und kollektives Bewusstsein ohne feierliche Absichten, sondern erkennt den Künstler selbst als Produzenten an.
Durch Abschnitte, die der Landschaft, dem häuslichen Leben und den großen Baustellen des Wiederaufbaus gewidmet sind, rückt die Ausstellung das Verschwinden der archaischen Berufe und die tiefgreifenden städtischen Transformationen des Gebiets ins Licht. Besonderes Augenmerk gilt der weiblichen Arbeit, die sowohl von Künstlerinnen als auch von männlichen Blickwinkeln dokumentiert wird, und bietet eine tägliche Chronik gemeinsamer Mühen in einer Epoche, die noch weit von der Emanzipation entfernt ist.
Die Initiative, gefördert von Art Dolomites APS und der Gemeinde Borgo Valbelluna, regt somit eine kritische Reflexion über die Veränderungen der Zivilgesellschaft und der natürlichen Landschaft an.
Die Arbeitskraft in der Kunst zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert
ÖFFNUNGSZEITEN:
Freitag 15.00 – 20.00
Samstag 9.30 – 12.30 und 15.00 – 19.00
Sonntag 9.30 – 19.00
SONDERÖFFNUNGEN:
Donnerstag, 2. APRIL 15.00 – 19.00
Montag, 6. APRIL 9.30 – 19.00
Freitag, 1. MAI 9.30 – 19.00
FAHRKARTEN:
VOLLSTANDIG € 10
REDUZIERT € 8: Schüler bis 18 Jahre; über 65; Studierende und Kunstakademie; FAI; Schloss von Zumelle.
REDUZIERT € 7: Bewohner der Gemeinde Borgo Valbelluna; Familien (nicht online gültig)
KOSTENLOS: für unter 10-Jährige; nicht selbstständige Behinderte mit Begleitung; Begleiter von Schulklassen.
ÖFFENTLICHER TERMIN € 13
KUMULATIVER EINTRITT FÜR AUSSTELLUNG UND MUSEUM € 13 (nicht online gültig)
KUMULATIVER REDUZIERTER EINTRITT FÜR AUSSTELLUNG UND MUSEUM € 10: Bewohner der Gemeinde Borgo Valbelluna und Kinder für das Museum
SCHULKLASSEN: € 5 pro Schüler (Sekundarstufe I und II) außerhalb von Borgo Valbelluna.
Besuche von Schulklassen aus Borgo Valbelluna sind KOSTENLOS und möglich in der Woche
FÜHRUNGEN
Für organisierte Gruppen und Schulklassen besteht die Möglichkeit, auch an Tagen und zu Zeiten der Schließung der Ausstellung zu besuchen.
Für Informationen zu Modalitäten und Kosten schreiben Sie an prenotazioni@artdolomites.it oder kontaktieren Sie uns über WhatsApp +393290706878
Vom 28. Februar bis 10. Mai 2026 beherbergt der Palazzo delle Contesse in Mel di Borgo Valbelluna die Ausstellung “ARBEIT IN BILDERN“, eine Untersuchung kuratiert von Stefano Cecchetto über die Arbeitskraft zwischen dem 19. Jahrhundert und der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Der Ausstellungsrundgang dokumentiert den entscheidenden Übergang von der ländlichen Welt zur Industriegesellschaft und erforscht die Beziehung zwischen Kunst und kollektives Bewusstsein ohne feierliche Absichten, sondern erkennt den Künstler selbst als Produzenten an.
Durch Abschnitte, die der Landschaft, dem häuslichen Leben und den großen Baustellen des Wiederaufbaus gewidmet sind, rückt die Ausstellung das Verschwinden der archaischen Berufe und die tiefgreifenden städtischen Transformationen des Gebiets ins Licht. Besonderes Augenmerk gilt der weiblichen Arbeit, die sowohl von Künstlerinnen als auch von männlichen Blickwinkeln dokumentiert wird, und bietet eine tägliche Chronik gemeinsamer Mühen in einer Epoche, die noch weit von der Emanzipation entfernt ist.
Die Initiative, gefördert von Art Dolomites APS und der Gemeinde Borgo Valbelluna, regt somit eine kritische Reflexion über die Veränderungen der Zivilgesellschaft und der natürlichen Landschaft an.
Die Arbeitskraft in der Kunst zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert